Maly Döbry und Karlovy Vary

Ostern in Kleindöbra (tschechisch: Maly Döbry), und das bei allerschönstem Fast-schon-Sommer-Wetter und gefühlten 30 Grad: Was will man mehr? Ja, das war wirklich ein schönes und erholsames Wochenende in Franken gewesen. Erstmals war auch Maikes Mutter Simone dabei, die fortan auch endlich weiß, wovon wir sprechen, wenn wir wieder einmal von Kleindöbra erzählen. Wir haben gemacht, was man in Kleindöbra eben so macht: gefaulenzt, in der Sonne gelegen, gut gegessen, den Fleischer leer gekauft, gespielt und gelesen und gegrillt. Wir sind spazieren gegangen, mal zu den Fischteichen, mal zum "Eiffelturm des Frankenwaldes" am Gipfel des Döbrabergs. Und dann war da noch das Highlight: der Ausflug am Ostersamstag nach Tschechien, nach Karlsbad, oder wie die Einheimischen sagen, nach Karlovy Vary. Eine wunderschöne Stadt - selten habe ich einen Ort mit so vielen restaurierten Häusern gesehen. Man sieht förmlich, dass dort das Geld sitzt. Überall gibt es prachtvolle Kuranlagen, trinken Kurgäste und Besucher aus einer der unzähligen heißen Quellen. Es gibt Oblaten, eine goldglitzernde russisch-orthodoxe Kirche und eine wahnsinnig steile Standseilbahn. Auf jeden Fall eine Reise wert!

26.4.11 18:37

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