Magisterarbeit: Die Mühen des Korrigierens

Boah, kann ich nicht lieber noch ein bisschen mehr schreiben und dafür diesen ätzenden Korrekturprozess nicht machen müssen?! Das komplette Literaturverzeichnis musste ich nochmal überarbeiten, weil die zweite (und folgende) Zeile jeweils eingerückt werden muss und weil bei mehreren Werken eines Autors beim zweiten (und folgenden) Buch jeweils nur noch drei Striche statt des Namens stehen. Aber das war ja noch vergleichweise harmlos...viel schlimmer: Die Fußnoten - FAST ALLE Fußnoten!!! - mussten nochmal bearbeitet werden, weil ich zwar die richtige Zitierweise gemäß MLA-Stil für die Bibliographie, nicht aber für die Fußnoten verwendet hatte. Ey, echt, für jeden kleinen Kack gibt es da Regeln, nicht zu fassen!!! (Und wenn ich dann auf der anderen Seite sehe, wie manche Bücher/Artikel unsauber zitiert sind...dann sollen die sich doch nicht so haben bei uns armen Studenten...) Außerdem gab es auch im Text noch so einiges zu verbessern, Steffi alleine hatte ja (auf 45 Seiten!) schon über 100 Korrekturvorschläge. Dafür schon einmal vielen Dank...auch wenn in solchen Momenten genau das auftritt, was ich schon im Vorfeld befürchtet hatte: Bei zu vielen Kommentaren denkt man automatisch, die eigene Arbeit sei ja sowas von schlecht...auch wenn sie es nicht ist. Aber wie sagte Steffi doch so schön: "Dafür hast du uns nun einmal engagiert!"

PS: Sollte man aus diesem Text irgendwie herauslesen können, dass ich so langsam die Schnauze voll hab von der Abschlussarbeit und von der Uni im Allgemeinen - dann trifft das genau den Nagel auf den Kopf! Echt mal, ich will endlich fertig haben!!!

14.5.09 18:18

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