Fortbildungswoche, die Zweite

Im vergangenen Jahr hatte ich ja schon einmal ein paar Seminare zur beruflichen Orientierung bzw. Weiterbildung besucht, um mir klarer darüber zu werden, was ich a) nach dem Studiem machen werde, und wie ich b) mich als freiberuflicher Journalist besser verkaufen kann. Teil II der Fortbildungswoche folgte nun in dieser Woche. Am Dienstag war ich bei einem Workshop zum Berufseinstieg für Geisteswissenschaftler - was kann man machen, wie kann man es erreichen. Nicht der klassische Frontalvortrag, sondern ein echter Workshop, wo an Beispielen der Teilnehmer gearbeitet wurde, u.a. auch an meinem. Ich solle, so die Dozentin, meinen Journalismus-Traum auf jeden Fall erst einmal nicht aufgeben, auch wenn es bei den ersten Volontariatsbewerbungen nicht gleich klappen sollte - dafür merkt man mir zu sehr an, dass ich mit dem (Sport)Journalismus etwas gefunden habe, wo es inhaltlich und methodisch für micht stimmt. Ich solle (dass ich da nicht vorher draufgekommen bin!) auch mal bei ausländischen (=englischsprachigen) Zeitungen als Deutschland-Korrespondent anfragen, außerdem stünden für mich auch die Chancen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in Vereinen, (Sport)Verbänden, Sportinstitutionen und in Unternehmen, die Sportsponsoring betreiben und dies auch medial kundtun wollen. Ansonsten aber, das habe ich beim zweiten Seminar zum Thema Freie Journalisten am Mittwoch festgestellt, mache ich fast alles das schon, was die Experten uns Jobeinsteigern in diesem Bereich so empfehlen. Wenn ich mir jetzt im Sommer auch noch eine Webseite anschaffe, mit der ich quasi für meine Person werbe, bin ich noch besser für die Jobakquise aufgestellt.

14.1.09 12:48

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